Bei dem gedanken an moderne Kriegsführung hat sicherlich noch der ein oder andere den Konflikt zwischen einer möchtegern Weltmacht und einem kleinen Staat im Hinterkopf, von dem ein Grossteil der “mächtigen” Bevölkerung, nichtmal wusste, wo er liegt, zumindest nicht der entscheidenden Teil.

 
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Anders sieht es in der virtuellen Welt der PC-Spiele aus. Battlefield 2 bricht derzeit alle Rekorde und Verkaufscharts. Von der Multiplayer-Community sehnlichst erwartet und bereits von mehreren Ligen kräftig unterstützt entwickelt sich BF2 als der Multiplayer Kracher des Jahres.

Bombastische Grafik, schnelle Action, einfaches Handling, das sind nur einige der Eckdaten die BF2 so erfolgreich machen. Und auch mich hat die virtuelle Kriegsführung in Ihren Bann gezogen. Lance Corporal Michael Henke im Dienste der virtuellen United States Marine Corps, als Medic oder Helicopterpilot im Einsatz.

Das Spiel belohnt seine Spieler mit Auszeichnungen und höheren Rängen, je nach Leistung im Spiel. Man bekommt Auszeichnungen für die Gesamtleistung nach einer Spielrunde, man kann sich Orden während des Spiels verdienen und ab einem gewissen Rang können neue Waffen freigeschaltet werden.

Doch die ganze Euphorie die das Spiel verursacht kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Bug-Verseucht und als Problemkind auf dem Markt kam. Der erste Patch hat tatsächlich noch mehr Fehler eingebracht als er beheben sollte, erst ab dem zweiten Patch wurde es wieder erträglich und vom dritten Patch verspricht sich die Community vieles, und endlich die Features die sie sich wünscht.

Ich freue mich auf die erste LAN auf der BF2 gezockt wird!

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