Am Dienstag den 26.08. haben auf pokerstars.com die PokerStars German Open stattgefunden. Mehr als 4300 Spieler haben an dem Turnier teilgenommen. Wie der Name bereits andeutet, waren 50.000 US Dollar im Preispool (das Besondere an dem Turnier war, dass dieser Betrag garantiert wurde).
Um an dem Turnier teilzunehmen, musste man ein sogenanntes Buy-In von insgesamt 11$($10/$1) bezahlen. Von diesem Startgeld wanderten 10$ in den Preispool, der an die Spieler wieder ausgezahlt wird und 1$ behällt der Turnierveranstalter für sich. Ich habe mich vergangenen Sonntag aber für das Turnier qualifiziert. Das passiert bei so genannten Satellite-Turnieren. Bei diesen Turnieren zahlt man deutlich weniger Startgeld. In diesem Fall waren es 2$ und 20 Cents. Zu gewinnen gibt es dafür dann “nur” ein Ticket für das Hauptturnier im Wert von $11. Kann man an dem dann nicht teilnehmen, kann man sich natürlich den gewonnenen Betrag auszahlen lassen, kann diesen dann aber nur für andere Turnieranmeldungen benutzen.

Gespielt wurde die derzeit bekannteste Poker-Variante (nach dem alten Draw-Poker) Texas Holdem No Limit. Kurz erklärt: Jeder Spieler bekommt zwei eigene Karten und kann bis um fünf weitere Gemeinschaftskarten mitspielen. Danach muss er aus den sieben Karten die für ihn beste Hand aus maximal fünf Karten bilden. Zwischen den Karten werden die Chips bezahlt oder man steigt aus, wenn man glaubt, die eigene Hand ist zu schlecht, um mit den anderen Spielern mitzuhalten. Am Ende werden die “Hosen runtergelassen” und der Spieler mit dem besten Blatt gewinnt den Pot. Dabei ist es jederzeit möglich, mit seinem gesamten Chipvorrat zu spielen. Mehr dazu kann man auf den einschlägigen Poker-Seiten erfahren.

Kommen wir zu ein paar interessanten Zahlen zum Turnier: Es dauerte für mich drei Stunden und zehn Minuten mit 2×5 Minuten Pause zwischendrin. In der Zeit wurden mir 230 mal zwei Startkarten ausgeteilt. Mit diesen Händen habe ich mich nur 60 mal überhaupt am Pot beteiligt. Bei den angespielten Karten habe ich ingesamt 35 mal gewonnen, davon acht mal im Showdown und 27 mal haben meine Gegner ihre Karten schon vorher abgelegt.

Bis ins große Geld habe ich mich leider nicht vorspielen können. Dazu bin ich an den Finaltischen doch noch zu unerfahren. Und am Ende stand auf meinem Bildschirm: “Dealer: der_michael hat das Turnier auf Platz 437. beendet”.

Bei dem Turnier wurden 630 Plätze ausbezahlt und für meinen Rang gab es am Ende dann $25 ausbezahlt. Nicht besonders viel, aber für nur $2,20 Anfangsinvestition und zwei Turniere Spielzeit ein Ergebnis.

Während des aktuellen Hold'em Spiels wurde(n) Ihnen 230 Hand/Hände ausgeteilt und
Sie haben den Flop gesehen:
 - 16 von 25 Mal im Big Blind (64%)
 - 9 von 27 Mal im Small Blind (33%)
 - 35 von 178 Mal in anderen Positionen (19%)
 - Insgesamt 60 von 230 (26%)

Pots beim Showdown gewonnen - 8 von 11 (72%)
Pots ohne Showdown gewonnen - 27

4351 Teilnehmer

3h10min Spieldauer

Der Finaltisch ist übrigends erst nach mehr als 7 Stunden beendet gewesen.

#Netz#Poker#Zock

Und das kommt dabei raus, wenn man sein Werkzeug unbedacht einsetzt. Bei Phtoshopdisasters widdmet man sich genau diesem Phänomen, dass viele Editoren unbedacht zu Gange sind. Das Ergebnis ist dann auf den zweiten Blick komisch und unlogisch.

Sollte man sich auf jeden Fall angesehen haben.

Photoshop#Girl#Netz#Photoshop
    • Henner
    • Häh, verstehe ich nicht!!!
      Was muß man da sehen….?

    • dave
    • Hm na wieso verstehst du das nicht ? Man hat sie dünner gemacht , das sieht man am verzerrten hintergrund

Und dieses mal steht Armed Assault II auf dem Programm. Das Spiel kann kostenlos heruntergeladen werden, deswegen komme ich überhaupt dazu. Das Spielprinzip ist so einfach wie packend. Man “fliegt” über den Bildschirm von unten nach Oben und kann sich auf dem Bildschirm dabei aber frei bewegen. Ganz klassische Machart. Dabei sammelt man viele viele Power UPs ein und weicht den Geschoßen der vielen vielen Gegnern aus.

Kommen wir zum technischen Aspekt. Der Eee PC ist durchaus in der Lage, das Spiel ab 500 MHz flüssig in 800×600 Bildpunkten darzustellen. Ich habe die Bildschirmfotos verzerrt um sie der Wiedergabe auf dem kleinen Display darzustellen. Anti-Aliasing-Effekte kann sich der Grafikchip so sparen 😉

Wie gesagt, das Spiel ist kostenlos, installiert sich von selbst, das Spiel hat Spaßpotential und ist mit 500 MHz noch durchaus genügsam. Wenn es doch mal zu rucklern kommen sollte, dann kann man im Optionsmenü eine Debug-Ausgabe der berechneten Bilder pro Sekunde anzeigen und so die Einstellungen individuell anpassen.

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Das ist das erste Spiel, das den Dienst auf dem Eee PC verweigert. Die Standardauflösung von ZAK:BTAS ist 1024×768 Bildpunkte und dann kann der Kleine mit 1024×600 Bildpunkten nicht mithalten. Und die Spieleengine verhindert das Bildschirmrollen welches das Display normalerweise an den Start legt. Während des Spielens dann fehlt am unteren Bildschirmrand das Menü und das Inventory, was das Spielen unmöglich macht. Schade eientlich.

In dem Bild oben, habe ich den Teil des Hauptmenüs ausegraut, der ungefähr nicht dargestellt wird. Leider gibt es keine Option um die Auflösung zu ändern und auch der Fenstermodus hilft nicht weiter. ZAK Fans bleiben mit ihrem Eee also aussen vor. Schade 🙁

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Michael: Städteeebau

Der Kleineee eignet sich wunderbar auch für “Großes”, Städtebau 3000 zum Beispiel. Und erfreulicherweise ebenfalls ohne murren. Wenn man ein USB-CD Laufwerk hat ist die Installation kein Problem. Besitzt man ein solches nicht, dann sollte man die CD vorher an einem anderen PC auf USB-Stick oder Speicherkarte kopieren. Nach der optionalen Patchinstallation (Je nachdem welche Version man installiert hat…) läuft das Spiel auch ohne CD im Laufwerk, was für den tragbaren Betrieb von vorteil ist 😉 Wenn dem bei jemanden nicht so sein sollte, es gibt genügend einschlägige Internetseiten, die sich dieses Themas angenommen haben.

Spiel man SC3K in 800×600 und hat den Bildschirmtreiber auf Vollbild eingestellt, dann verzerrt sich das Bild ähnlich dem oben abgebildeten Screenshot. Die 800 Pixel breite werden auf 1024 hochskaliert, die 600 nicht. Wer lieber ein klares Bild bevorzugt, der kann auch im Bildschirmtreiber von Vollbild auf “Seitenverhältniss” umschalten und nutzt dann tatsächlich nur 800×600 Bildpunkte.

Mit der Performance hat der EeePC gar kein Problem. 1GB RAM reichen locker für die Stadtebausimulation aus und ist sogar bei 333 MHz Untertaktung spielbar. Das verlängert die Akku-Laufzeit und damit die Spieldauer im Batteriebetrieb deutlich.

Die Bedienung profitiert wie Theme Hospital von dem tollen Multi-Tap-Touchpad und geht flüßig von der Hand.

Mein Fazit: Absolut Spielbar!

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Michael: Das grüne Kreuz

Der Kleine von ASUS ist ja nicht gerade üppig ausgestattet in terms of raw graphics power oder wenn es um aufwendige 3D-Echtzeitdarstellung (=PC-Spiele) geht. Trotzdem kommt der Fun Factor nicht zu kurz. Ich habe es neulich kurz angetestet und habe festgestellt, Theme Hospital läuft auf dem Eee ganz ordentlich.

Wenn man sich mal die Hardware-Anforderungen ansieht, dann ist es nicht weiter verwunderlich. Erfüllt der Eee diese doch mehr als ausreichend. Und auch die native Display-Auflösung ist genug um das Spiel im Vollbildmodus zocken zu können.
Was ich am Touchpad genial finde, ist die Bedienung mit bis zu 3 Fingern! Dadurch lassen sich gerade in Spielen wie Theme Hospital Links- und Rechtsklicks fast so flüssig bewerkstelligen wie mit einer angeschlossenen Maus. Die übliche Einschränkung, dass man das Tocuhpad nicht mal eben auf den Schreibtisch hinaus verlängern könnte, gibt es natürlich nach wie vor. Das fällt besonders beim Grundriss der Räume auf, stört aber nicht weiter.

Mein Fazit: Absolut Spielbar!

In den kommenden Tagen werde ich mir mal Diablo II zu Gemüte führen 🙂

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    • Kopfschüttler
    • Cool; das ist das erste Mal, dass ich von einem solchen Testauf dem eeePc gelesen hab. Das macht sicher Spaß, wenn man mal im Zug sitzt oder 2 Stunden am Flughafen auf den Flieger warten muss… 😉