(Na die Überschrift erzeugt bestimmt ein Paar Google-Suche-Treffer 😉 )

Ausgehend vom Thema, habe ich mir Sascha Pallenberg‘s Beitrag zur Republica 2010 angesehen. Sascha selbst schreibt unter anderem für netbooknews.de und schildert seinen “Lifestyle” wie man mit Blogs in einem 15m² Appartement in 台北市 (Taipeh in China, Asien) tausende von Euros verdienen kann. Das ist nämlich nicht mit Donations und Flattr getan. Dafür braucht man Sponsoren und vor allem jede Menge Zeit. Das begründet Sascha in den ersten wenigen Minuten des Filmchens deutlich. Ich glaube alleine die Einleitung hat so einigen der dort Anwesenden gehörig Wind aus den Segeln genommen. So wäre es mir jedenfalls gegangen, wenn ich in dem Vortrag gesessen hätte. Ich wäre da ganz klein mit Hut wieder raus spaziert.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=5QcgsnTY1bk

Allesblog#blog#geld#re:publica
    • Manuel Stein
    • Naja, er scheint’s ja schon richtig zu machen, aber ob man dazu stets auf Produktwerbung/Vertrieb (Amazon) zurückgreifen kann? Was ist mit politischen Blogs, Umweltblogs oder dem benannten Strick-Blog? Wenn man beim Stricken keine Nadeln und Maschinen vergleicht, sich also nicht mit Produkten auseinandersetzt (sondern z.B. Muster erfindet oder Techniken lehrt), dann bleibt die Fremdfinanzierung aus bis man (a) gefunden wird und einen Job zur Lizenzierung/Vermarktung des Contents angeboten bekommt oder (b) man bleibt bei “free content” und hofft auf Spenden …

    • micha
    • Sascha erwähnt ja auch am Anfang, dass er nicht die allgemeingültige Universallösung vorstellen möchte. Wenn man mit einem Politblog Geld verdienen möchte, dann sollte man sich vielleicht anschauen, wie andere Politblogs Geld machen oder man muss selbst aktiv werden. Ähnlich sehe ich das beim Strickblog. Auf jeden Fall zeigt der Beitrag aber die Dimension z.B. der Anstrengung, die unternommen werden muss.

      Gute Besserung 😉