Michael: Der eigene Blog

Auf Facebook, Twitter und Google+ können ähnlich wie in einem Blog, Beiträge in zeitlicher Einordnung dargestellt werden. In vielen Fällen ist es sogar deutlich bequemer Beiträge innerhalb eines sozialen Netzwerks zu veröffentlichen, “weil man da ja eh schon angemeldet ist.” Natürlich ist die gewünschte Leserschaft auch schon da.

Vorteil Blog

Der unschlagbare, nicht zu unterschätzende Vorteil, wenn man seinen eigenen Blog betreibt, man muss nicht automatisch Rechte an eigenen Fotos und Bildern an Dritte abtreten! Man kann sogar die Lizenz, unter der eigene Beiträge veröffentlich werden, selbst bestimmen. Hier fällt mir sofort Creative-Commons ein…

Problemkind Facebook

Speziell bei Fotos sollte man zumindest schon als ambitionierter Fotobegeisterter etwas genauer hinschauen. Gerade Facebook ist mir dabei ein Dorn im Auge: Facebook und Bildrechte.

Aus diesem Grund habe ich auch angekündigt, keine Beiträge von Twitter oder ins besondere Instagram automatisch nach Facebook pumpen zu lassen. Ich bin allerdings noch zu feige mein Facebook-Profil komplett zu löschen. Außerdem beruhige ich mir das eigene Gewissen mit dem Argument “Geschäftsbeziehung”. Allerdings habe ich einige Seiten bereits abgeschaltet.

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