Michael: @michaelhenke


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Michael: Please wait…

please wait

Was mich beim Mac OSX und zum Beispiel aktuellen Linux-Distributionen erfreut, ist, dass Suspend-To-RAM und Suspend-To-Disk problemlos funktionieren, Out-Off-The-Box und stressfrei. Mein betagtes Windows-XP leidet hingegen unter starken Schlafstörungen und zeigt mir stattdessen nur noch stundenlang den Bildschirm: “Preparing to stand by…” und vergisst dann scheinbar weiterzumachen.

Ich kann mich von meinen eigenen privaten Windows XP Installlationen erinnern, dass man alle Paar Jubeljahre seinen PC neu aufgesetzt hatte, inklusive XP Neuinstallation. Auf dem Arbeitslaptop ist das schon mindestens 5 Jahre her… Wird Zeit, dass sich das mal ändert.

Allesblog#Linux#mail2blog#osx#Windows#XP
    • Akku
    • Wenn du ne gleich alte MacOS or Linux distro von vor 10 Jahren benutzt, funktioniert das bestimmt auch nicht so toll 😉

      Im ernst: wie kommst du auch die Idee XP *NEU* zu installieren? Wenn man das auf irgendwelchen alt-Systemen noch am laufen hatte – okay. Aber Windows 7 ist aktuell und funktioniert großartig.

    • Thraxonius
    • Nix neues… im wahrsten Sinne des Wortes.

      Mein Firmen-Lappy mit Windows 7 x64 fahre ich genauso oft ganz runter wie mein MacBook: So gut wie nie. Das ging übrigens auch mit Vista auf dem Laptop meines Vaters genauso.

      Und bevor sich Ubuntu groß durchsetzte war Suspend & Co bei Linux auch eher ein Lotteriespiel ohne notarielle Aufsicht – Gewinnchance? BWAHAHAHAHAAA vergiss es.

      Fazit: Falls nicht gezwungen durch Firmen IT lasse ich XP schon seit längeren links liegen.

      PS: Schon aufgefallen: MacOS macht vor dem Schlafengehen noch ein Suspend to Disc Image, Win7 macht das zwar nicht sofort aber sobald der Akku unter einem bestimmten Wert fällt geht der Laptop selbständig kurz an um ebenfalls ein Suspend Image zu schreiben.

    • Michael Henke
    • Ich bin durch Firmen-IT gezwungen Windows XP zu benutzen 🙁

Letzte Woche Freitag bemerkte ich, dass mein Blog nicht mehr erreichbar ist. Dann waren auf einmal alle Webseiten auf meinem Server nicht mehr erreichbar. Und dann wurde auch keine Mails mehr bedient. Eine Ticket beim Support später war ich um die Erfahrung schlauer, dass der Server, der diese Seiten hosted, einen Hardware-Schaden hatte und die Daten deswegen umgezogen werden müssen. Man wäre schon mitten im Migrationsprozess und es würde noch ungefähr bis Samstag Abend dauern, bis alles wieder erreichbar sein sollte wie vorher.

Samstag Abend war nichts erreichbar…

Über das HyperVM Webinterface für OpenVZ Server Instanzen, habe ich bemerkt, dass die Kiste beim booten arge Probleme hat. Zusammen mit einem befreundeten Admin habe ich die Sache genauer analysiert. Nach ca. 2 Stunden hatten wir das Netzwerkinterface hochgefahren und OpenSSH laufen, damit wir uns die Sache etwas genauer anschauen konnten.

Die ehemalige Server Infrastruktur lief auf einem Gentoo Linux, mit stark an die Architektur angepassten Compiler-Parametern auf einem Pentium 4 System. Bei der Migration hat man die Instanz aber auf eine XEON basierte Architektur umgezogen. Zwischen den CPU Instruktionen einer Pentium4 und einer XEON CPU gibt es kleine aber feine unterschiede. Und ein selbst kompiliertes Gentoo Linux mag das überhaupt nicht! Das erklärte auch, warum der Großteil der Befehle und Scripte immer mit

Illegal Instruction

quittiert wurde.

Jetzt habe ich die letzten Tage meine Freizeit damit verbracht, mich durch zu ringen, die komplette Serverarchitektur von Gentoo auf Debian zu migrieren. Zum Glück sind sich beide Distributionen sehr ähnlich, so dass ich jetzt schlussendlich viel weniger Probleme habe, als zuerst angenommen. Viele Webseiten laufen schon wieder, die MySQL-Datenbank ist umgezogen, trotzdem gibt es noch viele offene Dinge. Als nächster großer Punkt steht das Mailsystem auf dem Programm. Aber dem werde ich mich widmen müssen, sobald ich etwas mehr Schlaf hatte. Auf jeden Fall bin ich beruhigt, dass nicht alles verloren ist, und ich vor allem immer fleißig Backups gefahren habe, denn die haben mir in den meisten Fällen den Arsch gerettet…

Allesblog#Debian#Gentoo#Linux#Migration#MySQL

Zusammen mit Prowl (2,39 €, AppStore, funktioniert für iPod, iPhone, iPad) können wir uns ganz leicht eigene Push Notifications auf das iOS Device schicken und über die App mit Anwendungen auf unserem Gerät verknüpfen. Ich habe mir zum Beispiel in Python ein Script geschrieben, dass auf meinem IMAP Server hockt und mir neue Nachrichten reindrückt, sobald eine neue eMail angekommen ist.

Der folgende Code, ist ein Shell Script, dass alle Parameter als Nachricht versendet. Die Rückantwort wird dabei in einem temporären Log-File gespeichert.

#!/bin/bash

apikey=0123456789012345678901234567890123456789
url=https://prowl.weks.net/publicapi/add

low=-2
moderate=-1
normal=0
high=1
emergency=2

priority=${normal}

application=myServer
event="Shell Notification"
description=$*

username=`whoami`

curl -d "apikey=${apikey}&priority=${priority}&application=${application}&event=${event}&description=${description}" -silent -o "/tmp/prowl_${username}" ${url} &
Allesblog#iPhone#Linux

Twitter ist ein Web 2.0 Trend, den ich gerne mitmache. Ich finde, dass dieses MicroBlogging eine interessante Eigendynamik entwickelt hat. Ich will aber nicht darauf eingehen, was Twitter ist. Ich selbst benutze Twitter täglich und seit neuestem schickt mir mein Webserver statt eMail kurze Tweets wie es ihm geht und was er gerade macht. Und während mein Laptop in den Arbeitspausen mit Proteinfaltung beschäftigt ist, twittert er ab und zu, wie weit er mit dem aktuellen Arbeitspaket gekommen ist. Alles was dazu nötig ist, ist ein “frisiertes” Betriebssystem 😉

Einfache Tweets lassen sich mit Hilfe von cURL auch von der Kommandozeile absetzen. Da es cURL für einige Plattformen gibt, ist also der Unterbau ziemlich egal. Getestet habe ich es unter Windows XP und Linux (Gentoo).

twitter.bat unter Windows:

curl.exe –basic –user “<login>:<passwort>” –data-ascii “status=%*” “http://twitter.com/statuses/update.json”

twitter.sh unter Linux:

curl –basic –user “<login>:<passwort>” –data-ascii “status=`echo $@|tr ‘ ‘ ‘+’`” “http://twitter.com/statuses/update.json”

Da die Twitter API die Anzahl der Zugriffe kontrolliert, sind folgende Parameter äußerst willkommen, die bei einem Fehlversuch bis zu X mal nach einem Delay von Y Sekunden versuchen, den tweet zu wiederholen. Dafür werden maximal Z Sekunden spendiert: –retry <X> –retry-delay <Y> –retry-max-time <Z>

Premiere mit diesem Blog Eintrag ist, dass neue Posts auch unter meinem Twitter Account bekannt gegeben werden. Man erkennt sie Einträge an dem vorrangestelten “Frisch gebloggt: “.

Happy Web 2.0

#cli#command line#command prompt#cURL#Linux#Netz#tweet#Twitter#Windows
    • Steltek
    • “Da die Twitter API die Anzahl der Zugriffe kontrolliert,”

      Erm… das tut die API laut Doku/FAQ nur fuer GET calls, nicht fuer Updates.

      http://apiwiki.twitter.com/Rate-limiting

      Allerdings gelten Pro Tag Update limits (egal ob API oder nicht) von z.B. 1000 Updates/Tag oder 250 DMs/Tag.