Oder: Des Kaisers neue Kleider…

Die Geschichte um den “schweren Ausnahmefehler” ist so alt wie das Betriebsystem selbst. Obwohl in einigen Entwicklungsversionen die Farbe wechselte, bekam der Endverbraucher immer einen blauen Bildschirm präsentiert, wenn sich das Betriebssystem mal wieder selbst “zum Schutz der eigenen Daten” anhielt. Daher auch der Name → Blue Screen Of Death (BSOD)

In der Version von Windows 8, die sich aktuell in der Entwicklung befindet, ist der Fehlerbildschirm schwarz gefärbt. Ein “Black Screen of Death” also… (BSOD) Da ändert sich zumindest der Twitter-Hashtag nicht 😉

Windows 8 "Bluescreen of Death"

[Quelle: winrumors]

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Auf einer, von Microsoft gesponsorten, Veranstaltung über die Zukunft der Internetsuche, hat sich Google beschwert, dass Bing Suchergebnisse kopieren würde und für seine Top-Treffer einfach Google-Suchergebnisse kopiert.

Mit (scheinbar?) sinnlosen Buchstabenkombinationen und manipulierten Suchtreffern, hat man versucht zu beweisen, das Microsoft ganz rotzfrech abschreibt. Weitere Details über diese Geschichte kann man an anderer Stelle zu genüge nachlesen.

Mir kam gerade der Gedanke, wie der gemeine Google-Mitarbeiter sich die Blödsinnskombinationen “mbzrxpgjys” und “hiybbprqag” merken würde, damit er sie zu Hause angekommen nicht vergessen hat. Einfach auf einem Post-It notieren, wäre zu einfach. Bei einem Unternemen wie Google möchte ich mir einbilden, dass mehr dahinter steckt.

mbzrxpgjys – Microsoft Bing Zearch Results X(?) Pirated Google Juice You SuckerZ!

hiybbprqag – Here Is Your Beloved Bing Page Rank Query At Google

Versteht ihr was ich meine? Da muss es eine (geheime?) Eselsbrücke geben. Für ziemlich wahrscheinlich würde ich Page Rank(=pr) und/oder Microsoft Bing(=mb) halten. Bei Google Juice bin ich mir nicht sicher, ob Googlemitarbeiter dieses Wort auch Firmenintern verwenden.

Tobt euch vielleicht mal kreativ in den Kommentaren aus 😉

Allesblog#Bing#google#Microsoft

Nach der Pleite mit dem Nintendo 3DS, habe ich mir Microsoft’s KINECT für Xbox 360 etwas genauer angeschaut. Mein erster technischer Eindruck war, dass es sehr viel Ähnlichkeit mit der Nintendo Wii Sensor Bar hat. Das Hardware-Zusatzgerät wird mit der Konsole verbunden und dann über oder unter dem Fernseher platziert. Anders als bei der Wii, die das Gerät nur als Orientierungshilfe benötigt, steckt in dem “kleinen Schwarzen” jede Menge Technik.

Das Prinzip von Kinect ist, dass der Spieler die Hände frei hat. Er benötigt kein zusätzliches Gamepad. Die Sensoren und Kameras in dem Gerät erkennen sogar mehrere unabhängige Spieler. Wenn man sein Spielprofil eingerichtet hat, dann kann das Gerät sogar Spieler selbstständig wiedererkennen. Neben den ganzen vorgeführten Spielen, konnte man bei Microsoft am Samstag auch beobachten, wie Kinect an der Xbox 360 eingerichtet wird und wie einzelne Spielerprofile hinzugefügt werden. Die Erkennung der Spieler funktioniert dabei erstaunlich gut. Die Bewegungen werden 1:1 fast verzögerungsfrei (mit vernachlässigbarer Verzögerung) auf dem Bildschirm dargestellt. Was von Spiel zu Spiel aber unterschiedlich gut funktioniert ist die Auswertung dieser Daten. Das Autorennspiel Kinect Joy Ride konnte dabei am wenigsten überzeugen. Erstaunlich gut hat es bei den Rhythmusspielen funktioniert. Gerade Sportgeschichten wie Tischtennis hängen dabei stark davon ab, wie gut die Programmierer die Technik beherrschen und mit dem Eingangsmaterial umgehen können.

Mit der Zeit wird die Unterstützung für KINECT immer besser werden, denke ich. Ich würde mir wünschen, dass man bei der sinnvollen Implementierung aber nicht nur auf den Casual-Gaming Sektor abzielen würde.

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Und wieder ein Video. Die bewegten Bilder haben hier in letzter Zeit verstärkt Einzug gehalten. Dieses mal ist es aber aus meiner eigenen Feder. Ich habe bei meinem Besuch auf der Gamescom ab und zu mein iPhone gezückt und ein Paar Impressionen aufgezeichnet.

In dem Video wird kurz gezeigt:

  • Parrot AR.Drone
  • Konami Adrenalin Misfits
  • Donkey Kong 3DS
  • HALO Reach
  • Playstation Move
  • Dance Central KINECT
  • KINECT Joy Ride
  • Astragon Landwirtschaftssimulator 2011
  • Heiko Klinge von Gamestar
  • Sports Champions
  • Just Dance 2.
  • Das Ende der Warteschlange zu Blizzards Diablo III

Der unterlegte Musiktitel ist Day’s End von Shearer und kann bei Gefallen bei Jamendo legal runter geladen werden.

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    • Keenora
    • Super Video!
      Danke nochmal, dass du mich und meinen Freund als Titelscreen genommen hast, bzw. überhaupt ins Video 🙂
      Wie man sieht, erkennt Kinect selbst Fursuits 🙂

      So far, Keenora

Weil ich geschäftlich mit MS Outlook arbeiten muss, habe ich versucht mir das Leben damit so einfach wie möglich zu machen. Ich habe mir unter anderem so viele automatische Filter eingerichtet, dass eMails kaum länger als 10 Sekunden in der Inbox verweilen, bevor sie automatisch einsortiert werden.

Mein Outlook hat leider die dumme Angewohnheit, dass es bisher immer die Inbox beim Programmstart geladen hatte. Die war dann meistens leer, nachdem die Filter alle durchgelaufen waren. Das größte Problem dabei war, dass alle Mails einmal unter dem Cursor ins Vorschaufenster geladen wurden und damit als gelesen markiert wurden. Es wurden  also alle ankommenden Mails als gelesen markiert und anschließend wegsortiert. Jetzt versuch die mal brauchbar wiederzufinden… Dem bin ich bisher dadurch entgangen, dass ich direkt nach Programmstart, so schnell wie möglich, in mein Archiv gewechselt habe.

Man kann aber Outlook auch fest vorgeben, welcher Ordner bei Programmstart geladen werden soll. In der englischen Sprachversion findet man die entsprechende Option unter Tools > Options > Other > Advanced Options > General Settings > Startup in this folder…
Diese Option gibt es in Outlook 2003 und 2007.

Derjenige, dem ich diese Klickstrecke zu verdanken habe, sollte mir lieber nicht im dunkeln über den Weg laufen!

Allesblog#Microsoft#Outlook