Michael Henke: @michaelhenke
0Die #Twitter Homepage ist einfach unbenutzbar… @verbinden und #Entdecken??? Furchtbar. Wo sind denn meine Direktnachrichten???
— Michael Henke (@michaelhenke) April 5, 2013
Die #Twitter Homepage ist einfach unbenutzbar… @verbinden und #Entdecken??? Furchtbar. Wo sind denn meine Direktnachrichten???
— Michael Henke (@michaelhenke) April 5, 2013
With #Facebook on the low and #Twitter cutting of 3rd party, you might want to check out Google+ allesblog.de/y/a/c
— Michael Henke (@michaelhenke) October 6, 2012
This is what you get when you surf
#Twitter on@mystraighttalk with (left) and without (right) VPN. allesblog.de/image/1/this-i…— Michael Henke (@michaelhenke) August 22, 2012
Ein Vorteil von #Twitter gegenüber #Facebook ist, dass man außer einer gültigen eMail-Adresse keine personenbezogenen Daten preisgeben muss.
— Michael Henke (@michaelhenke) July 11, 2012
Auf Facebook, Twitter und Google+ können ähnlich wie in einem Blog, Beiträge in zeitlicher Einordnung dargestellt werden. In vielen Fällen ist es sogar deutlich bequemer Beiträge innerhalb eines sozialen Netzwerks zu veröffentlichen, “weil man da ja eh schon angemeldet ist.” Natürlich ist die gewünschte Leserschaft auch schon da.
Der unschlagbare, nicht zu unterschätzende Vorteil, wenn man seinen eigenen Blog betreibt, man muss nicht automatisch Rechte an eigenen Fotos und Bildern an Dritte abtreten! Man kann sogar die Lizenz, unter der eigene Beiträge veröffentlich werden, selbst bestimmen. Hier fällt mir sofort Creative-Commons ein…
Speziell bei Fotos sollte man zumindest schon als ambitionierter Fotobegeisterter etwas genauer hinschauen. Gerade Facebook ist mir dabei ein Dorn im Auge: Facebook und Bildrechte.
Aus diesem Grund habe ich auch angekündigt, keine Beiträge von Twitter oder ins besondere Instagram automatisch nach Facebook pumpen zu lassen. Ich bin allerdings noch zu feige mein Facebook-Profil komplett zu löschen. Außerdem beruhige ich mir das eigene Gewissen mit dem Argument “Geschäftsbeziehung”. Allerdings habe ich einige Seiten bereits abgeschaltet.
Mit dem Update auf WordPress 3.4 gibt es die einfache Möglichkeit, Tweets recht einfach in einen Beitrag zu integrieren, in dem man einfach den Link zum Tweet in eine einzelne Zeile einfügt.
WordPress 3.4 is here! Update your site now to try the new theme customizer, better headers, HTML captions & more: wp.me/pZhYe-BE
— WordPress(@WordPress) June 13, 2012
Das Twitter-Script macht daraus einen ansehnlichen kleinen Kasten in dem der Tweet angezeigt wird und der gleichzeitig auch noch etwas Funktionalität bietet.
Leider hat diese neue Funktion einen ganz großen Haken: Da sich in dem Beitrag lediglich die URL zum Tweet befindet, kann dieser nicht wiedergefunden werden, sobald man nach einem Schlagwort sucht, dass lediglich im Tweet vorkommt und der Beitrag drum herum sehr wenige bis gar keine Worte enthält.
Eine einfache Lösung für dieses Problem ist, denn Text vom Tweet zusätzlich in den Beitrag einzufügen, ihn aber nicht anzuzeigen. Zum Beispiel in einem
<span style="display:none">...</span>
Dann wird der Beitrag von der Suchfunktion im eigenen Blog erfassbar.