Leider kann ich dazu nicht viel sagen. Alle Nintendo-Handheld-Konsolen, die man auf der Gamescom als regulärer Messebesucher in die Finger bekommen konnte, waren Nintendo’s DSlite, DSi und DSi XL. Vom tollen neuen DS mit 3D ohn 3D-Brille gab es leider nichts zu sehen.

Für mich ist das eine der Enttäuschungen der Gamescom gewesen. Da hätten sie gleich auch gar keine Werbung für das Teil machen brauchen. Auf herkömmlichen Displays, die mit Neuheiten befeuert wurden, sieht man keinen 3D Effekt. In meinem Video dazu kann man kurz den neuen Teil von Donkey Kong erkennen. Das Spiel arbeitet mir einer hinteren und einer vorderen Spielebene. Es wäre interessant gewesen, wie das auf dem Handheld selbst ausgesehen hätte, zumal die Presse, der das Gerät hinter verschlossenen Türen vorgeführt wurde, ziemlich begeistert zu sein scheint.

Meinen eigenen weißen DSlite wird es demnächst neben meiner PSP Slim bei eBay geben, da mein iPhone beiden als tragbare Spielekonsole den Rang abgelaufen hat.

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Oder: StarCraft 2 die Zweite. Auf PCGamesHardware.de werden “erste Details” von Rob Pardo zum zweiten Teil der Trilogie um StarCraft 2 erwähnt.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man dieses Artefakt-Konzept in ähnlicher Form für die Zerg, die in diesem Teil die Hauptrasse/-rolle spielen, in leicht abgewandelter Form beibehält. Entweder man findet Gen-Stränge oder Genom-Container oder kann Technik Borg-Like assimilieren. Der Forschungsbaum ist dann vielleicht nicht zweigeteilt, dafür kann man aber vielleicht aus 3 Alternativen wählen.

(Achtung Spoiler!) Im ersten Teil spielt man in einer “Vorschau” als Protoss eine Mission, in der man sich gegen eine Übermacht an Zerg-Protoss-Hybriden erwähren muss. Je nachdem, wann diese (eine mögliche) Zukunft stattfindet, kann man für die dritte Rasse bzw. den letzten Teil der Trilogie auch keine Neuen Einheiten für die Protoss einführen. Wohl aber viele Helden, die sich in den nächsten beiden Teilen entwickeln können. Denn in dieser Vorschau auf “das Letzte Gefecht” stehen Zeratul eine Menge bisher unbekannter Charaktere zur Seite.

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Und wieder ein Video. Die bewegten Bilder haben hier in letzter Zeit verstärkt Einzug gehalten. Dieses mal ist es aber aus meiner eigenen Feder. Ich habe bei meinem Besuch auf der Gamescom ab und zu mein iPhone gezückt und ein Paar Impressionen aufgezeichnet.

In dem Video wird kurz gezeigt:

  • Parrot AR.Drone
  • Konami Adrenalin Misfits
  • Donkey Kong 3DS
  • HALO Reach
  • Playstation Move
  • Dance Central KINECT
  • KINECT Joy Ride
  • Astragon Landwirtschaftssimulator 2011
  • Heiko Klinge von Gamestar
  • Sports Champions
  • Just Dance 2.
  • Das Ende der Warteschlange zu Blizzards Diablo III

Der unterlegte Musiktitel ist Day’s End von Shearer und kann bei Gefallen bei Jamendo legal runter geladen werden.

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    • Keenora
    • Super Video!
      Danke nochmal, dass du mich und meinen Freund als Titelscreen genommen hast, bzw. überhaupt ins Video 🙂
      Wie man sieht, erkennt Kinect selbst Fursuits 🙂

      So far, Keenora

Michael: Netbook ohne Net

Ich bin erstaunt, dass es immernoch so imens viele Netbook-Angebote gibt, die ohne integriertes UMTS Modem daherkommen. Dabei steckt die Konnektivität der Produktklasse schon im Namen. Und ohne Netz hat die Geräteklasse auch keine echte Daseinsberechtigung. Schaut man in die einschlägigen Werbeprospekte, dann möchte man meinen, es gibt gar keine Modelle, die ohne zusätzliche Hardware auskommen.

Denn die häufigste Dreingabe, gerade im Angebot mit einem Mobilfunkvertrag ist ist der USB-UMTS-Stick. Aber das will man doch nicht wirklich? Für mobiles Internet in der SBahn, im Auto oder auf dem Kaffee-Tisch, will man doch keinen USB-Stick an der Seite raushängen haben? Und das Argument, dass man damit auch einen größeren Laptop mit Internet befeuern kann, ist hinfällig, sobald man sich mit dem Gedanken rumschlägt, ein Netbook zu kaufen. Denn würde man den Laptop zusammen mit dem Stick wirklich benutzen wollen, bräuchte man das Netbook nicht. UND man braucht immer eine zweite kleine Tasche, weil man den Stick zusätzlich zum Netbook dabei haben muss. Ist der Stick nicht dabei, ists nur ein einfaches Book. Und damit kann ich dann nicht ins Netz und somit hat es wieder seine Daseinsberechtigung verloren.

Der Ausbau mit WLAN ist in Deutschland lange nicht so vorrangeschritten, wie es die Werbung einem weiß machen will. Wie mobil ist man denn überhaupt, wenn man zur Internetbenutzung an den lokalten WLAN-Provider gefesselt ist. Für Pendler wie mich, ist der WLAN-Modus keine Option. In der Innenstadt einer Großstadt mag das Angebot an Hotspots hinreichend sein aber eine Auswahl, wo man sein WLAN bezieht, hat man dann meistens nicht mehr.

Ich kann mir in zwischen ziemlich gut vorstellen, auf den kleinen Dingern bis zu einem gewissen Grad produktiv zu sein. Mich reizt die Vorstellung vom Blogger im Caffee um die Ecke in der Innenstadt, der seinen Arbeitsplatz nach Lust und Laune variiert. Mag mich vielleicht jemand dafür bezahlen? Niemand? Dann werde ich wohl weiterträumen. Ich sitze tatsächlich in der Sbahn auf dem weg von meinem Arbeitsplatz nach Hause und habe am Ende wenigstens das Gefühl, die Fahrzeit ist keine verschwendet Zeit in meinem Leben. Mit meinem Netbook OHNE USB-UMTS-Krücke bin ich nämlich auch in den Tunneln immer verbunden.

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